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Behandlung übermäßiger Schweißproduktion PDF Drucken

Schwitzen hat eine lebenswichtige Funktion für unseren Organismus. Es dient der Regulation der Körpertemperatur und kühlt nicht nur die Haut, sondern auch das Innere des Körpers ab. Ca. 1–2% der Menschen in Deutschland leiden unter der Krankheit Hyperhidrose, bei der der Körper unabhängig von Wärme oder Kälte, Tages- oder Jahreszeit übermäßig und unkontrollierbar viel Schweiß produziert.

Die Therapien gegen - Hyperhidrose - übermäßiges Schwitzen an Händen und Füßen:

Iontophorese 

Die Iontophorese gegen Schwitzen ist eine konservative Therapie, die standardmäßig bei Hyperhidrosis an den Füßen und Händen (also bei Schweißfüßen und Schweißhänden) als das Mittel der ersten Wahl zur Verfügung steht.

Ziel der Behandlung ist die Schweißbildung auf ein natürliches Niveau zurückzuführen, ohne dabei die Schweißdrüsen zu schädigen. Die Wirkung setzt meistens nach wenigen Anwendungen der Iontophorese ein. Die Erfolgschancen der Iontophorese bei übermäßigem Schwitzen liegen sehr hoch!

Botulinumtoxin 

Zur Behandlung von überaktiven Schweißdrüsen an Händen, Füßen oder in den Achselnhöhlen hat sich auch Botulinumtoxin bewährt.
Botulinum hemmt die Aktivität der Schweißdrüsen in den behandelten Bereichen. Schon nach wenigen Tagen nimmt die Aktivität der Schweißdrüsen spürbar ab. Die Wirkung hält etwa bis zu 12 Monate an.

Interessiert? Wir beraten Sie gerne.